Am 03.11.2017 erscheint das mittlerweile 13. Album Nichts war umsonst von Prinz Pi.

Der Berliner begleitet uns nicht erst seit Gründung von HHR im Jahr 2012. Im Grunde genommen startete seine Karriere vor 20 Jahren, genauso wie unser Interesse an Rapmucke. Das wird mein HHR Kollege Denis nicht ganz unterschreiben können, da er ein paar Jahre jünger ist aber er wird ebenfalls nicht abstreiten können, dass Prinz Pi eine stetig wachsende Rolle im Rap eingenommen hat. Mittlerweile knackt er die Millionen Klicks auf Youtube problemlos und seine Alben finden problemlos den Weg in die Top 5 der Charts. Show some respect!

Wie bei jedem Künstler, verlief auch die Karriere von Prinz Pi nicht immer gradlinig aber er hat all die Jahre immer sich und sein Tun reflektiert. Das zeigt uns auch der Albumtitel Nichts war umsonst, denn ohne die Reflektion würde man nicht zu dem Fazit kommen, dass alle Auf und Abs im Leben dazu gehören und nichts davon umsonst war. Wenn sie nicht sogar elementar für seine persönliche Weiterentwicklung sind. Auch wenn die Alben als Prinz Porno nicht zu verachten sind, finden wir, dass sich der Mensch Friedrich Kautz doch im Pseudonym Prinz Pi besser entfalten kann und seine Werke mehr Nachhaltigkeit haben.

Aber genug der Schwafelei … Am 03.11.2017 erscheint das neuste Werk und natürlich dürfen die obligatorischen Videoauskopplungen nicht fehlen. Sowohl der Track „Für immer und immer“, der für den Planet der Affen Soundtrack ausgewählt wurde, als auch der Track mit Freund und Musiker Bosse mögen dem Ein oder Anderen evtl. zu poppig und zu wenig Rap sein. Wir aber schätzen auch nach knapp 20 Jahren die Mucke vom Prinzen. Das Album hat 14 Tracks und neben dem bereits genannten Bosse, befindet sich auch ein Feature von Mark Forster drauf. Typische Rapfeatures
gibt es dieses Mal keine.